Mittwoch, 5. Juli 2017

13.6.2017 Tag 6 Östliche und nordöstliche Insel

Hallo,

Endlich geht's weiter. Heute haben wir den östlichen Teil von Madeira erkundet, unter anderem waren wir auch in der Nähe vom Flughafen.
 

Unser Weg führte uns über kleine enge und steile Straßen hinauf in die Berge von dort hatten wir eine wunderschöne Sicht auf die Täler. Unser Erster längerer Stopp war im Norden der Ort Porto da Cruz. Dort haben wir eine Weile den Surfern zugeschaut wie sie versuchen die perfekte Welle zu erwischen. Außerdem schauten wir uns noch den Ort ein wenig an. Die Kirche schaut von außen ganz schick aus. Danach gingen die Probleme los.

 


 
Wir wollten der Ort verlassen und Richtung Machico fahren aber irgendwie sind wir nur im Kreis gefahren oder wir standen in der Sackgasse weil gebaut wurde. Eine Umleitung war nicht wirklich ausgeschildert. Nach einigen Fluchen in Richtung Navi haben wir dann doch noch den Weg nach Machico gefunden. Von hier aus fuhren wir dann in den Nordöstlichen Zipfel der Insel, wo wir dann noch einen Spaziergang machten.
 
  


 
Kurz hinter dem Ort Caniçal erreichten wir einen ziemlich großen Parkplatz der auch sehr gut besucht war. Von dort aus starteten wir unseren Spaziergang. Über einen ausgeschilderten Weg erreichten wir einen Aussichtspunkt mit Blick auf die Felsen, die dem Wasser trotzen. Nach kurzem Aufenthalt liefen wir zurück zum Auto und fuhren nach Santa Cruz.
 


 
In Santa Cruz spazierten wir die Strandpromenade entlang und schauten den Flugzeugen bei der Landung zu. Manchmal hatten wir das Gefühl das der Flieger so tief reinkommt, dass wir ihm die Räder im Flug hätten wechseln können. Es war aber sehr interessant dort zuzuschauen. Nach einiger Zeit fuhren wir dann auch schon wieder ins Hotel wo wir den Tag haben ausklingen lassen.
 





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Samstag, 1. Juli 2017

12.06.2017 Tag 5 Funchal

Hallo,
heute gibt es den nächsten Tag aus meinem Urlaub. Diesmal blieb das Auto stehen und wir fuhren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Heute war unser Ziel nämlich Funchal um genauer zu sein der Tropische Garten und der Botanische Garten war unser Hauptziel danach machten wir noch einen Stadtbummel.
1. Hauptziel war der tropische Garten am Ende der blauen Seilbahn. Der tropische Garten ist sehr schön angelegt mit Rundwegen, Treppen, Pflanzen, usw. Hier wurde meiner Meinung nach mehr wert auf die Gestaltung gelegt durch Pflanzen, Wegen und andere Gestaltungselementen. Der Park war mehr wie ein Wald angelegt als wie ein Garten. Erst am anderen Ende waren schau Gärten mit bunten Blumen zusehen. Mir gefiel der Garten aber sehr und der Eintritt hatte sich gelohnt. Auch wenn ich gestehen muss ich hätte nicht wirklich mit orientalischen Gärten oder Statuen gerechnet. Die vielen Wasserfälle und Bäche machten den Garten auch sehr abwechslungsreich und man konnte überall was entdecken.
Unser 2. Hauptziel war der botanische Garten. Um dort hinzugelangen fuhren wir weiter mit der weißen Seilbahn. Dieser Garten war ganz anders gestaltet als der tropische Garten. Der botanische Garten ist in viele kleine Gärten unterteilt wie ein Kakteengarten oder ein Staudengarten. Teilweise sind die Pflanzen auch beschriftet und auch hier konnte man überall was neues sehen. Der Kakteengarten war sehr schön auch wenn man aufpassen musste das es nicht piekt. Aber auch der Rest war sehr schön.
Nach dem botanischen Garten fuhren wir mit der weißen Seilbahn wieder zurück zum tropischen Garten um von dort aus mit den Korbschlitten in die Stadt runter zu fahren das war ein teures vergnügen mit 30 für 2 Personen aber was solls wer weiß ob man da wieder hinkommt. Es hat Spaß gemacht und das ist die Hauptsache. Vom Ende der Rutschpartie fuhren wir in Zentrum mit dem Bus und bummelten noch eine Runde durch die Stadt.
 
 





















 
 
 
 
 

 

Montag, 26. Juni 2017

11.06.2017 Tag 4 Nördliche Insel, mittlerer Teil der Insel

Hallo,

Wie die Zeit verfliegt heute ist schon der 4. Tag des Urlaubes und bald müssen wir schon an die Rückreise denken, aber noch nicht. Heute haben wir wieder einen schönen Tag vor uns an dem wir auch wieder vieles zusehen bekommen.
 

Von Funchal aus führte uns unser Weg zunächst quer durch die Insel bis nach Ponta Delgada wo wir am Strand die Wellen eine ganze Weile beobachteten. Es gibt zwar sicher größere Wellen aber da wir solche Wellen aus Deutschland nicht kennen war s schon was besonderes. Nach einer Weile fuhren wir weiter nach São Jorge. In São Jorge besichtigten wir eine Kirche und genossen die Aussichten auf dem Weg nach São Jorge. Die Kirche hatte eine goldenen Altar war aber sonst sehr schlicht ein gerichtet.



 
Nach einer kleinen Runde in der Stadt fuhren wir weiter nach Santana. Hier besuchten wir einen Park in dem viel über die Geschichte von Madeira gezeigt wurde. Der Park war liebevoll eingerichtet und viele kleine Attraktionen wie ein Actionkino wo wir eine wilde Fahrt durch Madeira erlebten. Auch altes Handwerk konnten man sich dort anschauen.



 
Nachdem wir aus dem Park raus waren fuhren wir noch in die Innenstadt wo ein paar alte Häuser standen und man sehen konnte wie die Leute früher lebten. Das war sehr interessant in was für Kartonschachteln sie damals lebten. Umrahmt von Blumen waren die Häuser sehr schön angelegt. Nachdem wir eine kleine Runde über den Markt liefen fuhren wir weiter bis nach Faial.
 
 
 
 
Wir fuhren die Panoramastraße bis nach Faial, wir haben nämlich im Reiseführer gelesen das auf dieser Straße viele schöne Aussichten zu bestaunen sind. Das kann ich jetzt bestätigen dort waren wirklich viele schöne Aussichten, eine schöner als die Nächste. Unser letzter Stopp für heute war dann in Ribeiro Frio, wo wir einen kleinen Spaziergang entlang einer Levada, zu einer Aussicht machten. Und ins Tal schauen konnten. Leider war uns der Blick auf den höchsten Berg der Insel verwehrt geblieben da die Wolken zu tief hingen. Aber es war trotzdem schön. Und somit endete auch schon der 4. Tag.
 
 
 
 


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Sonntag, 25. Juni 2017

10.06.2017 Tag 3. Nordwestliche Insel, mittlerer Teil der Insel

Moin,
 
inzwischen haben wir schon den Dritten Tag und wir sind auf dem Weg zum Bergfest. Ein sehr schöner Tag war heute der heute anders endete als wir erwartet hatten aber dazu später mehr.
 

Unser Erster Stopp war der Ort Rabaçal, in der Nähe von diesem Ort befindet sich ein Parkplatz von diesem Parkplatz ging unsere Wanderung los. Zunächst führte uns eine Asphaltierte Straße ca. 2 km Berg ab bis wir ein Forsthaus erreichten. Der Weg führte uns auf der einen Seite entlang eines Berges und auf der anderen Seite einer steilen Klippe, welche mit Bäumen, Sträuchern und Stauden bewachsen ist.
 
 



Von dem Forsthaus aus folgten wir einer Steintreppe hinunter bis wir endlich die Levada erreichten. Eine Levada ist eine künstlich angelegte Wasserrinne um Felder, Plantagen und Gärten zu bewässern. Wir folgten der Levada auf einem schmalen Weg, der neben der Levada entlang führt und ursprünglich dafür vorgesehen war damit die Leute die Levadas warten können. Unser Weg führte uns weiter unter Lorbeerbäume durch und an tiefen Abgründen vorbei bis zu einer kleinen Brücke mit Aussicht auf einen Wasserfall und das Tal. Nach ca. 2h auf schmalen Pfaden entlang der Levada laufen erreichten wir die "25 Fontaines" eine Schlucht wo viele kleine Wasserfälle hinunter führten. Nach kurzem Aufenthalt machten wir uns auf den Rückweg wo wir stellenweise ganz schön viel Gegenverkehr hatte. Am Forsthaus angekommen gönnten wir uns ein "Taxi" für 3 € pro Person hinauf zum Parkplatz.




Vom Parkplatz aus fuhren wir weiter nach Porto Moniz einer kleinen Stadt mit einem Schwimmbad welches von Lavagestein umgeben ist. An der Seepromenade schlenderten wir ein wenig entlang immer mit dem Blick auf die Felsen im Wasser und auch auf den terrassenförmigen Hängen über der Stadt. Nach einer Pause machten wir uns auf dem Weg nach São Vicente.





 
 
 
Auf dem Weg nach São Vicente hatten wir wie fast überall einen sehr schönen Blick auf die Landschafft und wir hielten unterwegs auch öfter mal an um diese zu genießen. In São Vicente schauten wir uns eine Höhle im Rahmen einer Führung an. Die Führung war in englisch und in portugiesisch. Vor etlichen Jahren Endstand diese Höhle durch einen Vulkanausbruch. In der Höhle tropfte es überall von der Decke und auf dem Boden bildeten sich kleine Bäche welche in kleinen Becken auf gefangen wurden. Es war sehr schön dort und interessant.

 
 


Nachdem wir die Höhle verlassen hatten machten wir uns auf dem Weg zurück ins Hotel, wo wir den Abend in Ruhe ausklingen lassen wollten aber unsere Pläne änderten sich schlagartig als wir im Hotel angekommen sind. Dort wurde uns drauf hingewiesen das heute der Nationalfeiertag ist und ein großes Feuerwerk ist. Von der Dachterrasse aus hatten wir einen tollen Blick auf das Feuerwerk und auch auf dem Vollmond der sich langsam über dem Meer erhob. Somit endete unser Tag heute nicht ruhig sondern mit einem Knall.







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